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Verkaufsoffener Sonntag für die Gesamtstadt am 19. April

 Nach der geglückten Premiere im Oktober wird es auch in diesem Jahr einen gesamtstädtischen verkaufsoffenen Sonntag in Sindelfingen geben: Am 19. April werden neben der Innenstadt, dem Stern Center und Ikea auch Einzelhändler im Sindelfinger Osten wie Elektro Elsässer, das Breuningerland und Möbel Hofmeister ihre Türen von 13 bis 18 Uhr öffnen. Die beiden Letztgenannten werden an diesem Tag einen Busshuttle anbieten, der die Menschen in die Sindelfinger Innenstadt – und umgekehrt in den Sindelfinger Osten - bringen wird.


City-Marketing Sindelfingen e.V. hat sich auch für diesen Verkaufsoffenen Sonntag zahlreiche Aktionen und Attraktionen überlegt. Höhepunkt ist die Halfpipe auf dem Planiedreieck mit Showfahrten von Sindelfinger Scatern und BMX Fahrern. Möbel Hofmeister wird Kinderaugen mit einem Karussell in der Unteren Vorstadt zum Leuchten bringen. Eine Greifvogelshow um 13, 15 und 17 Uhr wird zahlreiche Interessierte auf den oberen Marktplatz locken.


Der Verkaufsoffene Sonntag steht an diesem 19. April unter dem Motto „bunt“ und lehnt sich damit an die Farben der Sindelfinger Biennale an. Die Untere Vorstadt wird unter Leitung von Ingrid Ruppert aus der Kreativwerkstatt und Kindern in eine Blumenwiese verwandelt. Die Stadt wird mit bunten Fahnen einladend geschmückt. Und zwei Künstler werden die Ziegelstraße mit ihrer Tape Art verschönern. „Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, dann wird alles prima“, freut sich Citymanager Torben Schäfer auf seinen zweiten Verkaufsoffenen Sonntag für die Gesamtstadt.

 

Wie üblich ist auch an diesem Sonntag das Parken in der Tiefgarage Marktplatz für die Besucher kostenlos – die Stadtwerke Sindelfingen GmbH tragen so zum verkaufsoffenen Sonntag bei.

City Marketing Nachrichten

SZ/BZ Nachrichten

Auf das unter dem Motto „47 years live“ stehende Wiederhörenskonzert zum 35. Geburtstag der IG Kultur mit seiner Band am Samstag, 18. April, im Pavillon am Calwer Bogen stimmt die IG Kultur am Tag zuvor mit einem Dokumentarfilm ein.

„Was macht ihr, wenn ihr einmal älter seid?“, heißt der Titel der 75-minütigen Interview- und Preziosensammlung alter Fernseh- und Konzertmitschnitte von Regisseur Dieter Wöhrle. Das Zitat stammt aus dem 1974 erstmals aufgeführten Stück „Elektrolurch“, einem Meilenstein deutscher Rockgeschichte, der heute als „Elektrolurch Mutation“ zu den Höhepunkten eines jeden „Guru Guru“-Konzertes zählt.

In diesem Film erzählt Mani Neumeier, wie er als 17-Jähriger mit Louis Armstrongs Musik konfrontiert wurde, Dixieland spielte („das war damals das Modernste“), sich von Swing und Bebop löste und mit der Pianistin Irene Schweizer dem Freejazz widmete, um dann 1968 mit dem Gitarristen Uli Trepte „Guru Guru“ zu gründen.

Eines ihrer frühen Konzerte spielt die Band bereits als Vorgruppe von „Free“, wird bald darauf als Deutschlands „Cream“ apostrophiert und wird sogar in der Bravo auf zwei Seiten porträtiert. Schon im „LSD-Marsch“ auf dem 1971 erschienenen Album „Ufo“ macht Mani Neumeier seine Lust auf aufgebrochene Patterns und Rhythmen deutlich, heute aufgeweitet zu einem Gemisch namens „Psychedelic World Beat“.

Das Finkenbach-Open-Air im Odenwald bei Heidelberg, wo Neumeier und die Band lange Jahre in einer Kommune lebten, ist ebenso Thema im Film wie die Mitwirkung als „Rattenfänger“ in einem Spielfilm aus den 1970er Jahren und die Indienflucht des gerne auch komödiantisch herumhampelnden Klangforschers und Schlagwerkers, der seit 1994 auch als Wachsfigur in Tokio ausgestellt ist. Ebenfalls thematisiert wird Neumeiers Performance mit einem Baggerorchester aus dem Jahr 1988.

Diese Aufnahmen waren 1995 bereits in Sindelfingen zu sehen gewesen. Damals hatte Manfred Zöller Mani Neumeier ins Café Paletti eingeladen. „‚Guru Guru‘ waren zu dieser Zeit als Gruppe nicht mehr existent. Ich kam über das ‚S’Phinxtfest‘ in Heggelbach am Bodensee in Kontakt mit ihm und lud ihn ein, ein Solokonzert zu spielen und einen Trommelworkshop zu leiten“, erinnert sich Manfred Zöller, der nicht nur für „Guru Guru“, sondern auch viele andere der damaligen Krautrock-Bands wie etwa Amon Düül schwärmte. Erst weit nach Mitternacht habe das dann auch unter Publikumsmitwirkung fortgesetzte Trommelhappening ein Ende gefunden.

Die damals im Café Paletti als Video gezeigte 50-minütige Bagger-Performance, bei der Neumeier nicht nur einen Bagger, sondern auch Presslufthammer und ähnlich schweres und lautes Baustellengerät zu einem rhythmischen Miteinander dirigiert hat, hätte Manfred Zöller dann am liebsten für die damals bevorstehende Landesgartenschau in Sindelfingen engagiert.

Bevor es konkreter hätte werden können, hat Mani Neumeier selbst einen Rückzieher gemacht. „Er sagte, er würde es sich nicht mehr zutrauen, in die Schaufel des teilweise auch wild kreiselnden Baggers zu steigen, da war ihm das Risiko, herauszufallen, doch zu groß“, erzählt Manfred Zöller.

Beim Aufräumen nach Neumeiers Paletti-Auftritt und der Trommelsession hatte Zöller damals unter der Bühne nicht nur einige der für rhythmische Spiele verwendeten Tischtennisbälle gefunden, sondern auch blecherne Klangschalen und einen Jazzbesen. „Den würde ich jetzt nicht unbedingt Mani zuordnen, die Klangschalen aber schon. Ich werde sie am Samstag zum Konzert mitnehmen und ihn fragen, ob er sie vermisst“, freut sich Manfred Zöller schon auf das Wiedersehen.

Für Neumeier ist die Doppelveranstaltung mit Film und Konzert zum 35-jährigen Bestehen der IG Kultur Böblingen/Sindelfingen übrigens schon der sechste Besuch in Sindelfingen. Nach seinem Solo im Paletti trat der Schlagzeuger mit den wieder ins Leben gerufenen „Guru Guru“ zunächst 2000 bei Movida auf, dann noch dreimal 2009, 2010 und 2012 jeweils im Pavillon.

Kontaktmann in diesen Fällen war jeweils Antonio Bras, aktuell der zweite Vorsitzende der IG Kultur (siehe auch das nebenstehende Interview). Für die aktuelle CD und LP von „Guru Guru“, ein Doppel-Live-Album, hat Bras das Cover gestaltet. Raffiniert daran ist die typografische Gestaltung in Form einer sogenannten Blindprägung.

„Ich wollte das Spacige der Musik in einem stereoskopischen Schriftzug zum Ausdruck bringen und das Ganze plastisch und holografisch wirken lassen“, erläutert Bras seine Arbeit, die sich mittlerweile sogar zu einem umfassenden Image-Design-Auftrag für die Band „Guru Guru“ mit Gestaltung von Wortmarke, Flyern, Plakaten, Werbung und eben dem Cover ausgeweitet hat.

Info

Am Freitag, 17. April, ist ab 20 Uhr der Dokumentarfilm „Was macht ihr eigentlich, wenn ihr einmal älter seid?“ zu sehen. Regisseur Dieter Wöhrle ist persönlich im Pavillon der IG Kultur am Calwer Bogen in Sindelfingen. Die Band „Guru Guru“ gibt am Samstag, 18. April, ihr Konzert „47 Years live“ ab 20.30 Uhr.

So sieht der Sindelfinger Toni Bras die vier Leute von „Guru Guru“: Seine Fotos zieren das Cover der letzten CD der Formation, die am Samstag, 18. April, wieder einmal zu einem Konzert nach Sindelfingen kommt. Bilder: Bras/z

Christian Hirsch gehört noch nicht zu den bekanntesten Vertretern der württembergischen Weinbauszene – doch dies wird sich ändern und ein Geheimtipp ist er längst nicht mehr. Als bester Nachwuchsküfer der Republik wurde er einst in Berlin von der Kanzlerin ausgezeichnet, nicht ohne ihr ein paar ausgewählte Fläschchen zu verehren. Vor drei Jahren holte er mit seinem Cabernet Mitos 2008 in der Kategorie Neuzüchtungen den Deutschen Rotweinpreis und ließ in dieser Klasse unter anderem Altmeister Hans Haidle hinter sich.

Für seine Rotweincuvée wurde der 31-Jährige zuletzt von der Hotel-Kette Mercure zum Super-(Jung)Winzer des Jahres gekürt und ist damit in den Mercure-Häusern auf der Weinkarte gelistet. „Christian Hirsch ist ein leidenschaftlicher Winzer und ein toller Typ. Wir hätten es nicht besser treffen können. Seine 2013er Cuvée aus Lemberger, Merlot, Acolon, Cabernet Mitos, Spätburgunder und Cabernet Cubin klingt abenteuerlich, schmeckt aber ausgesprochen fein. Lemberger schenkt ihr Pfefferwürze, während Merlot für saftige Kirschfrucht und Cabernet Mitos für einen satten Fruchtkern sorgen“, sagt Sven Schlüter, Leiter der Grands Vins Mercure Arbeitsgruppe.

Doch auch für Weißweine hat er ein gutes Händchen. Seine Weiß- und Grauburgunder überzeugen mit Frucht, ohne jedoch die notwendige Struktur und Kraft vermissen zu lassen. Nahezu ein Füllhorn von Aromen gießt sein im Barrique ausgebauter Chardonnay aus. Einen kleinen Querschnitt der Weine aus der familieneigenen Privatkellerei zeigt Christian Hirsch am Freitag, 12. Juni, ab 18.30 Uhr im Böblinger Fleischermuseum. Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an Abonnenten der SZ/BZ, die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Zur Weinprobe wird Brot gereicht. Die Teilnahme kostet 12,50 Euro pro Person. Karten gibt es bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung, Böblinger Straße 76.

Christian und Juliane Hirsch bei der Preisverleihung zum „Super-(Jung)Winzer“. Bild: z

Seit September 2014 bieten jeden Mittwochvormittag gegenüber dem Inseltreff im Eichholz ein Fleisch- und Wursthändler und ein Obst- und Gemüsehändler in der Zeit von 8 bis 12 Uhr ihre Waren an.

Für die Markthändler werden jeweils mittwochs in der Zeit von 06.30 bis 12 Uhr fünf Parkplätze reserviert. Allerdings haben sich in der Vergangenheit einige Bewohner wiederholt nicht an das Parkverbot gehalten, sodass in einigen Fällen die Halter von der Polizei aufgefordert werden mussten, unverzüglich ihr Fahrzeug zu entfernen, in manchen Fällen mussten Fahrzeuge auch abgeschleppt werden, um den Verkäufern das Aufstellen der Marktstände zu ermöglichen. Zu den Kosten für die Abschleppung kam jeweils noch eine Verwarnung in Höhe von 25 Euro dazu.

Damit zukünftig die Marktbeschicker ihre Stände ungestört aufbauen können, und um das Abschleppen von Fahrzeugen zu vermeiden, wurde die Beschilderung der fünf reservierten Parkplätze (Bild: z) so abgeändert, dass auch weniger aufmerksame Autofahrer erkennen können, dass diese Parkplätze mittwochs für die Marktbeschicker in der Zeit von 6.30 bis 12 Uhr freizuhalten sind.

„Wir waren heiß, hier im Haus meiner Großeltern zu graben“, sagt Markus Braun. Er hatte einen Vortrag von Illja Widmann, der Chefin des Stadtmuseums, über die Nachgeburtstöpfe gehört, die seit 1984 an zwölf verschiedenen Stellen hauptsächlich in der Altstadt gefunden wurden.

Sindelfingen gehört zusammen mit Bönnigheim und Kirchheim unter Teck zu den Städten in Baden-Württemberg, in denen die Sitte der Nachgeburtsbestattungen am häufigsten belegt ist. Das schreiben Dorothee Ade und Reinhard Rademacher im Buch „Sindelfingen und seine Altstadt – ein verborgener Schatz“, das Kulturamtsleiter Horst Zecha zum 750-jährigen Jubiläum der Stadt Sindelfingen 2013 herausgegeben hat.

Die Ursprünge der Sitte reichen nach diesen Recherchen bis ins 16. Jahrhundert zurück und der Brauch hat offenbar bis weit in das 20. Jahrhundert hinein überlebt. Bis dahin waren Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett für Mutter und Kind eine gefährliche Zeit, die man durch bestimmte Bräuche, Rituale und magische Praktiken zu beeinflussen suchte. Denn im christlichen Umfeld ging die Angst vor bösen Mächten und Hexen um.

So meinte man, dass Hexen oder Druden aus einer Nachgeburt einen hässlichen, gefräßigen Wechselbalg machen konnten, der dann gegen das Menschenkind ausgetauscht wurde und nach einer gewissen Zeit starb. Durch Vergraben wurde die Plazenta solchen Zugriffen entzogen.

Die Nachgeburt wurde also auch in Sindelfinger Kellern versteckt. Es dürfe weder der Mond noch die Sonne auf die in ganz normalen Kochtöpfen versteckte Plazenta scheinen, sagt Tilman Marstaller, der die Ausgrabungen an der Oberen Vorstadt wissenschaftlich begleitete. „Es ist besonders wichtig, dass die Fundstelle von Fachleuten ausgegraben und entsprechend dokumentiert wird“, sagt Illja Widmann: „Nur so können alle Informationen gesichert und für die Nachwelt erhalten werden.“

Im Fall Obere Vorstadt 41 hat alles gepasst. Die Eigentümer interessieren sich für die Geschichte ihrer Stadt, Illja Widmann hat sofort einen Fachmann eingeschaltet und Tilmann Marstaller kennt sich in Sindelfingen aus. Er weiß, dass das Gebäude an der Oberen Vorstadt 41 nach den jahrzehntelangen Recherchen von Eugen Schempp mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein in Württemberg sehr seltenes Firstsäulenhaus war. Der letzte Beweis fehlt, weil der Dachstuhl des Hauses 1945 bei einem Brand zerstört wurde.

Eugen Schempp, der Vermessungsrat und ehrenamtliche Leiter des Stadtmuseums, hatte damals Pionierarbeit geleistet und mit seinen Untersuchungen Sindelfingen zum Vorreiter für die Altersbestimmung von Bauhölzern gemacht. Demnach ist das Gebäude an der Oberen Vorstadt 41 noch ein Jahr älter als das ehemalige Nachbarhaus mit der Nummer 33, das 1984 an der Oberen Vorstadt abgetragen und auf dem Schaffhauser Platz wieder aufgebaut wurde. Seit 30 Jahren betreiben im mustergültig sanierten Firstsäulenhaus Ines Baumann-Hauser und Andreas Hauser ihre Goldschmiede-Werkstatt.

Am alten Standort des Gebäudes, in einem der ältesten Siedlungsgebiete von Sindelfingen außerhalb der Mauern des Stiftsbezirks, sind 1984 auch Nachgeburtstöpfe gefunden worden. Das passte zur Entdeckung von mindestens 22 Henkeltöpfen bei der Renovierung des 1663 errichteten Hauses an der Langen Straße 26 im selben Jahr. Dort sind auf den Scherben die Buchstaben M, B und D entdeckt worden, die Rückschlüsse auf die Besitzerin der Gefäße zulassen. Hier wohnte im Übergang vom 17. zum 18. Jahrhundert nämlich der Barbier und Schwanenwirt Christoph Dinkelacker, dessen Ehefrau Maria Barbara hieß. Von den insgesamt neun Kindern des Ehepaars, die zwischen 1716 und 1722 geboren wurden, erreichten nur drei das Erwachsenenalter.

Aus welchem Jahr die Nachgeburtstöpfe in der Oberen Vorstadt 41 stammen, ist nicht exakt geklärt. Illja Widmann und Tilmann Marstaller gehen davon aus, dass sie im 18. und 19. Jahrhundert in den Keller gekommen sind. Im Gegensatz zu anderen Städten hat Sindelfingen bislang noch nicht den Inhalt der Gefäße untersuchen lassen. „Das ist auch eine Kostenfrage“, sagt Illja Widmann. Aber seit 2007 gibt es erste Ergebnisse aus Bodelshausen, dass im Inhalt der Töpfe tatsächlich eine hohe Estradiol-Konzentration nachgewiesen wird, die für Nachgeburten spricht.

Die Scherben aus dem Keller der Oberen Vorstadt 41 haben Meike Bosch und Markus Braun dem Sindelfinger Stadtmuseum übergeben, das in den letzten 30 Jahren genau 162 Funde registriert hat.

Info

Das von Horst Zecha 2013 herausgegebene Buch „Sindelfingen und seine Altstadt – ein verborgener Schatz“ gibt es im i-Punkt oder in der Buchhandlung Röhm am Sindelfinger Marktplatz.

Entdeckung im Keller: Tilmann Marstaller, Markus Braun, Meike Bosch und Stadtmuseumsleiterin Illja Widmann (von links) im Hinterhof des Gebäudes an der Oberen Vorstadt 41 in Sindelfingen. Bilder: P. Bausch

Mehrere Hundert Euro Bargeld hat ein Räuber am Donnerstag bei einem Überfall auf die Apotheke am Nikolaus-Lenau-Platz im Sindelfinger Stadtteil Hinterweil erbeutet. Der mit einer Pistole bewaffnete und mit einer Sturmhaube maskierte Täter betrat gegen 16.15 Uhr die Apotheke und forderte die Herausgabe von Bargeld. Mit seiner Beute flüchtete er zu Fuß zunächst in Richtung Eichholz. Der Mann ist etwa 1,85 Meter groß und war zur Tatzeit bekleidet mit dunklen Jeans, einer blauen Daunenweste und einem blauen T-Shirt. An der Fahndung beteiligten sich auch Streifenwagen der Polizeipräsidien Stuttgart, Karlsruhe und Reutlingen. – pb –