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Schon in den letzten Jahren war „Sindelfingen rockt“ ein voller Erfolg. Auch dieses Jahr möchten die Veranstalter den Zuschauern wieder etwas ganz Besonderes bieten. Bei der Organisation und der Planung des Events, das von der SZ/BZ und dem City-Marketing präsentiert wird, wird fünf Wochen lang jeden Mittwoch von 18 bis 22 Uhr eine andere Tribut-Band auf dem Marktplatz in Sindelfingen eine Show abliefern. Der Eintritt ist frei.

Wem nicht jede Band zusagt, der kann sich aussuchen, an welchen Abenden er kommen möchte. „Geschmäcker sind verschieden, und unsere Bands sind es auch. So ist für jeden etwas dabei“, sagt City-Manager Jan Gaiser von der Wirtschaftsförderung Sindelfingen. Jede der Gruppen hat sich eine andere bekannte Band zum Vorbild genommen – das geht von Status Quo und Kiss über die Beatles bis zu U2 und Led Zeppelin.

Die Bands seien spieltechnisch seiner Meinung nach auf einem hohen Level. „Wir haben die Bands eigens ausgewählt. Sie sind qualitativ hochwertig und professionell. Wir nehmen keine Band, die beispielsweise gerade erst neu gegründet wurde“, sagt er. „Am meisten freue ich mich auf den letzten Abend mit Mothership. Die Band kenne ich schon. Das wird ein schöner Abschluss.“

„Sindelfingen rockt“ ist als entspanntes After-Work-Event geplant, weshalb es auch mittwochs und nicht am Wochenende stattfindet. Bisher kam das gut an, in den letzten Jahren funktionierte alles reibungslos.

In Sindelfingen selbst ist das Event schon in den Herzen der Fans fest verankert. „Wir hoffen, dass auch von außerhalb viele Menschen kommen werden“, sagt Jan Gaiser. „Dieses Jahr wollen wir mehr Leuten zeigen, was Sindelfingen kulturell zu bieten hat.“

Auch dieses Jahr ist die SZ/BZ mit ihrer Wunder-Bar vertreten, wo es leckere Cocktails gibt – mit und ohne Alkohol.

Auch SZ/BZ-Fotografin Selina Klein wird auf dem Marktplatz sein und Fotos für eine Online-Bildergalerie machen, die jeweils im Lauf des nächsten Tages auf der SZ/BZ-Homepage www.BBheute.de zu sehen sein wird.

Info

Weitere Informationen stehen im Internet auf www.sindelfingen-rockt.de oder auf Facebook unter @sindelfingenrockt.

Ab morgen heißt es an fünf Mittwochen auf dem Marktplatz „Sindelfingen rockt“. Jeweils von 18 bis 22 Uhr erklingt Musik von sogenannten Tribut-Bands, die die Songs großer Vorbilder täuschend echt nachspielen. Bild: Steiner/Archiv

Im Sindelfinger Gemeinderat war die Sache kein großes Thema mehr. Genau wie zuvor im Sportausschuss haben die Stadträte den Bauabschnitt freigegeben.

Die Fußballer des GSV Maichingen spielen im Allmendstadion bereits auf ihrem neuen Rasen. Die Aschenbahn wich einem modernen Kunststoffbelag, aus dem Hartplatz nebenan an der Rudolf-Harbig-Straße ist schon ein Kunstrasen geworden. Auch die Fußballer der VfL Sindelfingen trainieren und spielen heute auf einem Kunstrasen. Dieser entsetzt den einstigen unteren Rasenplatz zwischen Glaspalast und Hinterweil an der Willy-Brandt-Allee.

Hartplatz an der Rosenstraße

Die Garten Moser GmbH soll am 10. August loslegen. Die Reutlinger hatten schon die beiden Kunstrasen in Maichingen und am Glaspalast umgebaut. Jetzt wird auch aus dem Hartplatz an der Rosenstraße ein Kunstrasen. Nebenan wird die Werferwiese eingeebnet, aber erst dann gesät, wenn es die Witterung zulässt. Die Spezialisten bringen die Nebenanlage der Leichtathleten in Schuss. Außerdem gibt es neue Einlass-Kassenboxen und ein Funktionsgebäude für Lagerflächen und Toiletten. Die Stadt rechnet mit einer Bauzeit von vier Monaten und Kosten von rund zwei Millionen Euro.

Floschenstadion

Wann es hier konkret losgeht, hängt auch davon ab, wie sich die Finanzen der Stadt entwickeln. Konkrete Aussagen gibt es hierzu nicht, aber geplant ist, dass der Bebauungsplan diesen Winter ausgelegt wird. Läuft alles wie vorgesehen, könnte es in den Jahren 2020/21 ans Eingemachte gehen. Vorher soll es ein „möglichst breites Verfahren“ geben, wie der Sportamtsleiter Christian Keipert sagt. Dazu gehören Runden, in denen sich die Arbeitsgruppe mit der Bürgerinitiative trifft, eine EU-weite Ausschreibung und ein Wettbewerb mit Preisgericht.

8,727 Millionen Euro stehen im Plan der Stadt. Das Hauptgebäude mit Umkleide, Kegelbahn, Hausmeisterwohnung, Kraftraum und ehemaliger Stadiongaststätte wird abgerissen und in abgespeckter Form wieder hingestellt, was etwa die Hälfte der Summe verschlingt, die Tribüne eine weitere Million. Große Posten sind dazu die Außenanlagen und Grünflächen mit 800 000 Euro und die Parkplätze mit 700 000 Euro. Kiosk, Kasse, Wege – eine Menge Punkte gilt es zu beachten. Und nicht zuletzt sind da noch das Spielfeld für die Fußballer und die Anlagen für die Leichtathleten.

Standort Glaspalast

Hier entstehen noch ein kleineres Funktionsgebäude mit Lagerflächen und öffentliche WC-Anlagen, dazu werden die Außenanlagen und Grünflächen hergerichtet. Insgesamt soll das 262 000 Euro kosten.

Standort Allmend

Kosten von 4,196 Millionen Euro sollen in den Jahren 2018, 2019 und 2020 im und rund ums Allmendstadion noch anfallen. Für die Kicker besonders wichtig ist das Kunstrasen-Spielfeld, das zwischen der Allmend-Tribüne und dem Gymnasium Unterrieden seinen Platz findet. Das Funktionsgebäude macht Platz für ein neues. Es entstehen Lagerflächen, Toiletten, ein Kiosk. Ran geht es auch an die Grünflächen. Im Inneren der Tribüne wird in Zukunft weiteres Material für den Sport gelagert.

Jürgen Wegner berichtete unter anderem aus dem Sindelfinger Gemeinderat, wie dieser im Oktober 2008 den Abriss des Floschenstadions beschloss, wie die Verwaltung im November 2014 wegen davongaloppierender Kosten die Reißleine zog, wie im März 2015 ein Gutachten auf den Weg gebracht wurde und wie am 19. Juli 2016 die Entscheidung fiel das Stadion doch zu sanieren.

Heimische Flora statt Heimspiel für den VfL: der Hartplatz in der Rosenstraße. Mitte August wird er angebaggert. Bilder: Wegner

Abwechslungsreiches Treiben herrschte am vergangenen Wochenende beim ersten „Taste the Meister“ auf dem Gelände des Möbelhauses Hofmeister. Die einundzwanzig Foodtrucks stellten sich am Sonntag erst mal einem Contest. Die vierköpfige Jury bestehend aus dem Moderator Jumbo Schreiner, Böblinger Koch Timo Böckle, Anke Hofmeister vom Möbelhaus Hofmeister und einem Zuhörer von Radio 107.7 testen sich durch das Angebot der 21 Foodtrucks und wählten anschließend ihre „Taste the Meister“.

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Beim Angebot reihten sich „alte Hasen“ wie die Anbieter von Froy 0711 mit ihrem Joghurteis, „Knödel reloaded“ mit ungewöhnlichen Knödelvarianten und die Leckerschmer Küchenfee mit ihren veganen Burgern, neben „Las Colombianas“ mit ihren Mais-Empanadas. „Der große Renner bei der Hitze heute ist die Variante Joghurteis mit Ananas, einem kleinen Schuss Schokosoße und Kokosraspeln“, erzählt Stefan Mancino von Froyo und ergänzt, wir waren die Ersten in Baden-Württemberg, die sich mit ihrem Eis auf Street-Food-Festivals gewagt haben und es macht uns immer noch viel Spaß.“

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Ganz neu auf dem Foodtruckmarkt sind auch der Wiener’ Kaffeeröster. Franz Kaiser mit seiner Röstmaschine im Truck lockt die Besucher mit frisch geröstetem Kaffee und dem typischen österreichischen Kaiserschmarrn an.

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Das große Spielprogramm mit Kettcar, Bobbycars und Tretrollern sorgte für die jüngeren Besucher ebenso für viel Kurzweil, wie die große Hüpfburg. Viele Erwachsene nutzten die Chance und informierten sich beim Schausonntag über das Angebot von Möbel Hofmeister. Charmant und informativ führte Jumbo Schreiner durch den Foodkontest und lockte mit vielen Fragen Informatives zum jeweiligen Gericht aus den Foodtruckern heraus.

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Ein großes Lob zollte der Moderator Jumbo Schreiner den beteiligten Foodtrucks. „Mich hat das freundschaftliche Miteinander der einzelnen Trucks begeistert, man hat sich untereinander ausgeholfen und dank des vielfältigen Angebots nicht als Konkurrenten gesehen. Bei der breiten Auswahl der Spezialitäten aus der gesamten Welt hatte jeder Truck seine Nische, und so war es auch für mich schwer einen Favoriten zu finden.“ Gerne verteilte er im Anschluss an seine kleinen und großen Fans individuelle Autogramme aus.

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Jurymitglied Anke Hofmeister: „Es war ein toller, kulinarischer Event und mich hat vor allem die Unterschiedlichkeit der Produkte fasziniert. Es war wirklich schwierig bei der Vielfalt den besten Foodtruck zu wählen. Alle Teilnehmer haben mit viel Liebe gekocht und uns ist das Ziel ein Event für die gesamte Familie anzubieten gelungen.“

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Einen besonderen Nachmittag erlebte der Gewinner der Radio 107,7-Aktion Andres Tanzer aus Merklingen. Er durfte gemeinsam mit Fernsehkoch Timo Bökle und den beiden anderen Jurymitgliedern sich durch die Vielfalt des Angebots essen. „Ich habe absolut keinen Favoriten, ich fand einfach alles lecker“, war sein Kommentar nach den 21 Portionen.

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Neben der Fachjury hatten auch die Besucher des dreitägigen Festivals die Möglichkeit ihren ganz persönlichen Favoriten zu wählen. „Auch hier war die Entscheidung ganz knapp“, erläutern Tillmann Stobbe und Eva Maslankowski von der ausrichteten Agentur „Zwischentöne“.

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Mit knappem Vorsprung wurde Familie Rosenberger mit ihrem „Papa Joe’s BBQ“ zum Sieger des Foodcontests „Taste the meister“ gewählt. Mit seinem Angebot gesmokten Sparerips mit Honig und Jack Daniels überzeugte er die Jury und erhielt die begehrte Trophäe aus den Händen von Anke Hofmeister.

Jumbo Schreiner, Timo Böckle, Anke Hofmeister und Andreas Tanzer bewertet im Rahmen des Food-Contest das Angebot der einundzwanzig Food-Trucks. Vom Cocktail über den Kaiserschmarrn bis zum Burger und den Sparerips war alles dabei. Bild: Nüßle

Die kostenlose App „Wheelmap“, entwickelt vom gemeinnützigen Verein „Sozialhelden“, zeigt mit einem einfachen Ampelsystem in den Farben Rot, Gelb und Grün an, wie rollstuhlgerecht öffentliche Orte sind. Im Rahmen des themenorientierten Projekts „Soziales Engagement“ nahmen auch die Klasse 8a und 8b mit ihren Klassenlehrerinnen Saquina Guivala und Zehra Aydemir an einem kreisweiten Schülerwettbewerb teil.

25 Schüler der Klasse 8a erkundigten mit einigen Schülern im Rollstuhl der Winterhalden-Schule aus Sindelfingen ihre Stadt, während 23 Schüler der Klasse 8b mit fünf Senioren in Magstadt unterwegs waren. „Es war interessant für uns mitzuerleben, wie der Alltag für die Jugendlichen der Winterhaldenschüler so ist“, sagte Ahura Aghabeigi aus der Klasse 8a.

Bei einem Rollstuhlparcours mit den Schülern der Winterhalden-Schule lernten die Schüler der Realschule am Goldberg, wie man einen Rollstuhl richtig bedient und wie schwierig es ist, auf sich alleine gestellt eine Erhöhung in Form einer dicken Matte zu überqueren.

Die Rollstühle für diese Erfahrung wurden ihnen vom Verein für Menschen mit Behinderungen im Kreis Böblingen und dem Sanitätsgeschäft Kogel zur Verfügung gestellt.

Auf einer internetgestützten Karte der App trugen die Schüler bei ihrer Mapping-Tour ein, inwiefern ein öffentlicher Ort wie ein Ladengeschäft oder ein Restaurant behindertengerecht sind. Ist ein Ort barrierefrei und verfügt über ein rollstuhlgerechtes WC, wird er grün auf der Karte markiert, ist er nicht rollstuhlgerecht erscheint er rot.

„An dem Mapping-Tag sind wir auf ungeplante Hindernisse gestoßen. Denn an diesem Tag war die Müllabfuhr unterwegs und alle paar Meter versperrte eine Mülltonne den Schülern im Rollstuhl den Weg“, sagte die Klassenlehrerin Saquina Guivala. „Gerade die alltäglichen Dinge, auf die man sonst nicht achtet, sind uns auf einmal aufgefallen.“

Das Engagement der Schüler hatte sich gelohnt: Beide Klassen der Realschule am Goldberg kamen unter die sechs Siegerklassen von insgesamt 26 teilnehmenden Schulklassen. Mit 713 Punkten erreichte die Klasse 8b den mit 300 Euro dotierten zweiten Platz in der Kategorie „Ohne Rollstuhlfahrer“. Auch die Klasse 8a sicherte sich mit 909,5 Punkten 150 Euro Preisgeld für den dritten Platz in der Kategorie „Mit Rollstuhlfahrer“.

„Ich bin durch das Projekt viel offener geworden. Wenn ich sehe, dass jemand im Bus nicht gut stehen kann, denke ich nicht mehr, dass sich schon jemand anderes kümmern wird. Jetzt mache ich das selbst“, so Ahura Aghabeigi. Auch seinem Schulkamerad Eren Yilmaz hat das Projekt großen Spaß gemacht: „Es war alles gut. Das war ein Projekt, was man nicht so schnell vergisst.“

Das Gruppenbild zeigt die Klasse 8b mit ihrer Klassenlehrerin Saquina Guivala und den fünf Senioren aus Magstadt. Bild: z

Am Sonntagvormittag wird es bei den Sindelfinger Gartenfreunden plötzlich etwas hektisch. „Wir haben keine Steaks mehr, und beim Spanferkel gibt es maximal noch 10 Portionen“, ruft es aus dem großen Festzelt. Doch Franz Kessel bleibt ruhig. Schnell beauftragt er das Nachschub-Team beim Metzger Lipp Steak und Spanferkel zu holen. „Die Leute kommen in Scharen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind 250 Steaks und 300 Portionen Spanferkel verkauft worden“, sagt der Vereinsvorsitzende der Sindelfinger Gartenfreunde. Aber kulinarisch leer ausgehen wird beim Jubiläums-Sommerfest anlässlich des 70. Geburtstags der Gartenfreunde an der Ochsenallmende niemand. „Wir haben ausreichend Vorrat da. Egal, ob Steaks, Spanferkel, Pommes oder Kartoffelsalat, wir haben genug auf Lager“, sagt Franz Kessel. 120 Kilogramm Pommes und 200 Kilogramm Kartoffelsalat sollten reichen“, sagt er mit einem Lachen.

Ein Großteil der Speisen und Getränke ging am Samstagabend über die Ladentheke. Da sorgte die Band „Five Sundies“ um den ehemaligen Rektor der Rappenbaumschule, Reinhard Samesch, für gute Stimmung im proppenvollen Festzelt. „Da hatten wir phasenweise 800 Leute im Zelt und etwa 200 Leute im Außenbereich“, sagt Martin Kittel. „Die Band ‘Five Sundies’ ist in der Region bekannt und zieht Leute an. Wenn dann das Wetter wie an diesem Wochenende mitspielt, hat man ein volles Zelt“, sagt der frühere Rektor der Sindelfinger Klostergarten-Hauptschule, der heute als Schriftführer im Vorstand der Sindelfinger Gartenfreunde sitzt.

Apropos Wetter: Lange Zeit waren sich Franz Kessel und Martin Kittel nicht so sicher ob das Wetter hält. „Noch am Donnerstag waren wir uns trotz des optimistischen Wetterberichts unsicher ob die Temperaturen für das Wochenende auch stimmen. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass es anders kommt als gemeldet. Aber jetzt können wir natürlich durchatmen“, sagt Kittel.

Auch am Sonntag geht es in der Kleingartenanlage an der Ochsenallmende musikalisch zu. Zur klassischen Frühschoppenzeit spielt das „Original Garten-Echo“ auf. „Wir hatten ein paar Bedenken, dass unsere zum Frühschoppen angebotenen bayerischen Weißwürste bei den Schwaben nicht so richtig ankommen würden. Aber diese Sorge war letztlich völlig unbegründet“, sagt Franz Kessel.

Martin Kittel freut sich vor allem über die Vielfalt, die es auf dem Fest zu sehen gibt. „Auf unserer über vier Hektar großen Anlage mit den 150 Grundstücken arbeiten das ganze Jahr über Deutsche, Italiener, Rumänen, Russen oder Polen an ihren Häuschen oder im Garten. Das wirkt sich natürlich auf auch das heutige Fest aus, wo man unter anderem zum Beispiel einen Döner verspeisen kann. Der Verein der Sindelfinger Gartenfreunde mit seinen vielen verschiedenen Nationalitäten, die hier zusammenarbeiten und genau so auch zusammen arbeiten müssen, ist ein Spiegelbild der Gesellschaft“, sagt Kittel.

Mit flotter Musik von DJ Denis Bytzek ließen die Gartenfreunde ihr Sommerfest am frühen Sonntagabend dann ausklingen. Im großen Festzelt genossen die Gäste in gemütlicher Atmosphäre die letzten Steaks und Spanferkel-Portionen. Hungrig nach Hause musste niemand.

Lange Schlangen an der Kasse. Wer sich bei den Gartenfreunden Steak, Pommes oder Spanferkel schmecken lassen wollte, benötigte ein wenig Geduld. Bilder: Bilaniuk

Freuen sich über den Andrang beim Sommerfest der Sindelfinger Gartenfreunde in der Ochsenallmende: der Vorsitzende Franz Kessel (links) und Schriftführer Martin Kittel.